Kurt Schelter

Zum Jahreswechsel

Wie konnte es so weit kommen?


I. Was ist geschehen?


Vor 80 Jahren ist der größte Krieg der Weltgeschichte mit zig Millionen Opfern zu Ende gegangen. In Potsdam trafen sich schon im Juli 1945 Harry S. Truman, Josef Stalin und Winston Churchill, um die Rechte der Siegermächte zu regeln und über die Zukunft des besiegten Deutschlands zu beraten. Die UdSSR, die USA, Großbritannien und Frankreich teilten Deutschland und die Stadt Berlin in Besatzungszonen auf. Am 24. Oktober wurden die Vereinten Nationen gegründet. 

Sie sollten die Wiederholung der Katastrophe des zweiten Weltkrieges durch eine Verständigung aller Nationen auf dauerhaften Frieden und eine wertebasierte internationale Politik verhindern. In Nürnberg wurden noch im November 1945 der Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher eröffnet. In den deutschen Städten begannen die Bürger in den Ruinen mit der Räumung von Schutt und Asche.

At the turn of the year

How did it come so far ?


I. What happened?


80 years ago, the largest war in world history with tens of millions of victims came to an end. Already in July 1945 Harry S. Truman, Josef Stalin and Winston Churchill met in Potsdam to regulate the rights of the victorious powers and to discuss the future of defeated Germany. The United Nations was founded on October 24. They were intended to prevent a repetition of the catastrophe of the Second World War by bringing all nations to an agreement on lasting peace and a value-based international policy. In Nuremberg, the trial against the main war criminals was opened in November 1945. The USSR, the USA, Great Britain and France divided Germany and the city of Berlin into occupation zones. In the German cities, the citizens began to clear rubble and ashes in the ruins.

NATO and EU compulsory and military service is essential and long overdue.

To what extent are NATO and the European Union capable of, and committed to, defending themselves? The new National Security Strategy from the White House should serve as a wake-up call for any remaining optimists: Europe needs to be ready to defend itself without relying on the US, should Russia choose to act aggressively. This means more than just military preparedness; it primarily requires that people in NATO and EU member states are able and willing to defend themselves. Neither NATO members' contributions nor EU defence resources reveal how many personnel are prepared to defend Europe in the event of a Russian attack. The regulations on compulsory or military service vary widely among Member States. We need a unified framework for these services. Anyone insisting this is solely a matter of national sovereignty either overlooks or ignores the gravity of the situation. To maintain credible deterrence, we must think the unthinkable and do the seemingly impossible.


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Dienst- und Wehrpflicht in NATO und EU - überfällig und unverzichtbar!

Wie verteidigungsfähig und verteidigungsbereit sind NATO und Europäische Union? Das Ultimatum Trumps an die Ukraine sollte den letzten Optimisten die Augen geöffnet haben: Wir müssen uns darauf einstellen, im Ernstfall Europa ohne die USA zu verteidigen. Das bedeutet nicht nur, dass wir dazu militärisch und waffentechnisch in der Lage sein müssen. Das bedeutet vor allem, dass die Bevölkerung in den Mitgliedsländern von NATO und Europäischer Union verteidigungsfähig und verteidigungsbereit ist. Darüber geben weder die Beiträge der einzelnen NATO-Mitglieder an die Allianz noch die Mittel der Europäischen Union für die Verteidigung Auskunft. Wir müssen uns ein klares Bild darüber machen, wie viele Männer und Frauen im Ernstfall bereit stehen, Europa zu verteidigen. Das wissen wir nicht. Zu unterschiedlich sind die Regelungen über Dienst- oder Wehrpflicht in den Mitgliedstaaten. Das müssen wir ändern. Wir müssen uns auf einen gemeinsamen Rahmen für Dienst- und Wehrpflicht verständigen. Wer dem entgegnet, dass dies der Kernbereich der nationalen Souveränität der jeweiligen Mitgliedstaaten ist und bleiben muss, hat den Ernst der Lage nicht erkannt, oder will ihn nicht erkennen. Wir müssen das Undenkbare denken und das unmöglich Erscheinende tun, wenn unsere Abschreckung glaubwürdig werden soll.


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Das deutsche Dilemma

Die russische Aggression in der Ukraine bringt Deutschland in ein vielfaches Dilemma: Die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland waren in den letzten Jahrhunderten etwas ganz Besonderes – positiv, aber auch katastrophal. Es besteht seit Jahrzehnten bis heute eine besondere Beziehung der Sozialdemokraten in Deutschland zu Russland. Dies führte zu einem naiven Vertrauen in die Vertrauenswürdigkeit und Wahrhaftigkeit eines heimlichen Diktators und zu einer bisher ziemlich katastrophalen Haltung Deutschlands im Ukrainekrieg.

Die deutsch-russischen Beziehungen in der Geschichte

Jahrhundertelang hatten Deutschland und Russland in vielen Bereichen sehr enge Beziehungen:



- Monarchische Dynastien,

- Wissenschaft,

- Wirtschaft,

- Kultur,

- Menschen (Migration),

- militärische Zusammenarbeit.

Der Erste Weltkrieg wurde durch ein besonderes Friedensabkommen zwischen Sowjetrussland und Deutschland in Brest-Litowsk am 3. März 1918 beendet. Die Nachkriegsbeziehungen zwischen Sowjetrussland und Deutschland wurden durch den Vertrag von Rapallo vom 16. April 1922 festgelegt, der die Grundlage einer Reihe geheimer Abkommen über Wirtschaft, Ressourcen, Technologie und militärische Zusammenarbeit bildete. Bis Hitler 1933 an die Macht kam, bestand eine sehr enge Beziehung zwischen dem deutschen und russischen Militär mit Ausbildungszentren in Russland für die deutsche Reichswehr.


Hitlers Aggression von 1941 kostete Russland etwa 30 Millionen Opfer unter Bürgern und Soldaten sowie rund 6 Millionen unter russischen Kriegsgefangenen. Und wird sehr oft vergessen: In der Ukraine forderte die deutsche Aggression etwa 8 Millionen Menschenleben. Deutsche Panzer waren eine der wichtigsten militärischen Waffen in diesem Krieg...


Fast 50 Jahre lang dienten Zehntausende russische Soldaten in der ehemaligen DDR. Ende 1994 verließen sie das Land mit Tausenden von Panzern. Mehrere tausend russische Soldaten blieben beispielsweise zusammen mit ihren Familien in Berlin. Heute leben etwa 250.000 Russen in Deutschland zusammen mit 3,5 Millionen "Russen" deutscher Herkunft (ehemalige Migranten nach Russland in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, sogenannte "Russlanddeutsche").


Vor diesem historischen Hintergrund behaupten Historiker, dass Frieden in Europa nur möglich ist, wenn Deutschland friedliche Beziehungen zu Frankreich pflegt und... Russland.


Wir sollten dies alles bedenken, wenn wir über Deutschlands Haltung zum Krieg in der Ukraine sprechen.

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„Denk ich an Deutschland in der Nacht…

Dieser Gedenktag, der 9. November 2025, seine Botschaft, waren ein Offenbarungseid unseres Staates und unserer Gesellschaft. In allen öffentlichen Reden, in Statements und in Kommentaren in den Medien wurde zurecht die Bedrohung unserer Demokratie an den Wand gemalt und die Notwendigkeit wiederholt, dass wir uns alle gemeinsam dagegen wehren sollten. Der Bundespräsident hat dabei den Ton angegeben, aber es wieder versäumt, schonungslos, offen und klar zu benennen, wer sich dieser Herausforderung, dieser unbedingten Solidarität entzieht, wer die offenen Feinde unserer Demokratie und die scheinheiligen Kämpfer für diese Staatsform sind.


Es ist natürlich richtig, an einem solchen Tag die Partei besonders ins Visier zu nehmen, die ganz offen einen anderen Staat, eine andere verfassungsmäßige (?) Ordnung und eine andere Gesellschaft in unserem Land will. Auch der Hinweis darauf, dass über dieser Partei zurecht das Damoklesschwert eines Parteiverbots schwebt, ist nicht verkehrt, hilft aber in der politischen Diskussion überhaupt nicht weiter. Das aktuelle Problem unseres Landes, der Gesellschaft in unserem Staat, ist aber, dass es keinen Common Sense darüber gibt, dass sich das Deutschland, wie wir es kennen, wie wir es lieben, tatsächlich in einer existentiellen Krise befindet und diese Krise nur bewältigt werden kann, wenn alle Teile unserer Gesellschaft bereit sind, ohne Rücksicht auf private Interessen einzelner oder von Gruppen, daran mitzuwirken, dass uns ein zweites Wunder gelingt: Wir müssen unser Land wieder verteidigungsfähig machen gegen äußere Feinde, wir müssen die inneren Feinde unserer verfassungsmäßigen Ordnung politisch stellen und besiegen, wir müssen den Industriestandort Deutschland retten und neue Arbeitsplätze in neuen Technologien schaffen und wir müssen durch spürbares Wachstum die finanzielle Basis unseres Sozialstaates sichern.


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Der 47. Präsident der USA im Spiegel der amerikanischen Geschichte

Wer Verhalten und Politik dieses Präsidenten möglichst objektiv bewerten will, muss sich mit der Geschichte der USA befassen. Dabei können Jill Lepore und ihr Buch „Diese Wahrheiten. Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika” einen sehr guten Einstieg bieten. Lepore stellt in ihrer Geschichte der USA eine 

interessante These auf:


„Eine Nation, die durch eine Revolution entstanden ist, wird für alle Zeit mit dem Chaos kämpfen. Eine Nation, die auf allgemeinen Menschenrechten beruht, 

wird mit den Kräften des Partikularismus ringen. Eine Nation, die eine auf vererbten Privilegien beruhende, Adels-hierarchien stürzte, nur um sie durch eine Hierarchie des Reichtums zu ersetzen, wird niemals zur Ruhe kommen. Eine Nation von Einwanderern kann ihre Grenzen nicht schließen. Und eine in Widersprüchen geborene Nation, mit Freiheit in einem Land der Sklaverei und Souveränität in einem eroberten Land, wird für alle Zeit über die Bedeutung ihrer eigenen Geschichte streiten.“ ¹


¹ A. a. O., S. 958f.


The 47. President in the mirror of American history

Anyone who wants to evaluate the behavior and policies of this president as objectively a possible must deal with the history of the USA. 

Jill Lepore and her book "These Truths. History of the United States of America" are a reliable source. Lepore puts forward an interesting thesis 

in her history of the USA:


"A nation created by revolution will forever struggle with chaos. A nation based on universal human rights will struggle with the forces of particularism. 

A nation that overthrew a hierarchy of nobility based on inherited privilege, only to replace it with a hierarchy of wealth, will never come to rest. 

A nation of immigrants cannot close its borders. And a nation born of contradictions, with freedom in a land of slavery and sovereignty in a conquered country, 

will forever argue about the meaning of its own history."


About democracy in America

To classify what is currently happening to democracy in the USA, I recommend Alexis de Tocqueville: "De la démocratie en Amérique (1835). In Volume II (1840) he describes the danger of a "despotisme doux" if the citizens withdraw more and more from the community into private life. The despotic talents of a president were probably beyond his imagination...

About democracy in America

To classify what is currently happening to democracy in the USA, I recommend Alexis de Tocqueville: "De la démocratie en Amérique" (1835). In Volume II (1840) he describes the danger of a "despotisme doux" if the citizens withdraw more and more from the community into private life. The despotic talents of a president were probably beyond his imagination...

À propos de la démocratie en Amérique...

Pour classer ce qui se passe actuellement de la démocratie aux États-Unis, je recommande Alexis de Tocqueville : « De la démocratie en Amérique » (1835). Dans le tome II (1840), il décrit le danger d'un « despotisme doux » si les citoyens se retirent de plus en plus de la communauté pour entrer dans la vie privée. Les talents despotiques d'un président dépassaient sans doute son imagination...

30 Years of Schengen

On March 25, 1995, Michel Barnier, and I, together with seven other colleagues, signed on behalf of our governments, for the entry into force of the agreement implementing the Schengen Agreement. It came into force one day later. The idea of Mitterrand and Kohl from 1985 has thus become a unique success story of cooperation in the European Union, despite all the problems that have accompanied us from day one and continue to do so today. I like to think back to this enjoyable day, because for me it also became the beginning of a decades-long reliable friendship in Europe.

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Concerning Greenland

It seems, current US diplomacy, if there is any, has lost its memory or destroyed it – not only in the Ukraine case (Memorandum of Budapest 1994):

- In 1917 the US bought the Caribbean Island “Sankt Jan” from Denmark, accepting Denmark’s claim to Greenland.

- In 1933 the Permanent International Court of Justice decided that whole Greenland is Danish.

- And in 1946 President Truman offered Denmark to buy Greenland.

Greenland – an autonomous territory within the Kingdom of Denmark – has the fundamental right of self-determination.

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Wir alle müssen unsere Demokratie verteidigungsbereit und wehrhaft machen…

Es gibt – seit Erfahrungen mit extremistischen Parteien in unserem Land – immer mehr Politiker, die auch davor warnen, dass unsere rechtsstaatliche Demokratie, die zur „verfassungsmäßigen Ordnung“ unseres Grundgesetzes gehört, nicht als selbstverständlich und gesichert angenommen werden kann. Dieser Warnung folgt regelmäßig die Aufforderung, wir alle müssten uns täglich um den Schutz und den Fortbestand dieses bewährten Prinzips der politischen Meinungsbildung, ja mehr noch: dieser Lebensform bemühen.

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Der Blick auf 2025 wird von der Realität überholt

Der Kanzler hat Recht: Wir erleben eine „Zeitenwende“. Aber er meint, dass er diese für seinen persönlichen politischen Vorteil und den seiner Partei definieren kann: Die Wende darf nicht so weit gehen, dass sie ihm und seiner Partei schadet. Das Schicksal der Ukraine ist dem untergeordnet. Die Sorge der Bürger in schwierigen Stadtvierteln um ihre Kinder, die Überforderung der Polizei in unserem Land, die Gewaltbereitschaft vor allem von Migranten einzudämmen, stören.

Es ist ein Risiko für den Bestand unseres Staates, unsere rechtsstaatlichen Ordnung, die nach allen demoskopischen Erkenntnissen von der Mehrheit der Bürger geforderten gesetzlichen und administrativen Maßnahmen zur Eindämmung dieser Probleme zu ignorieren. Die SPD und Teile der Partei der GRÜNEN verweigern sich dieser Realität seit Jahren. Die FDP hat versucht, den Blick auch darauf zu lenken und ist vom Kanzler daraufhin moralisch „abqualifiziert“ worden.

Und nun beginnt er mit einer an Scheinheiligkeit nicht zu überbietenden Kampagne gegen den Kanzlerkandidaten von CDU und CSU.

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„Demokraten, vereinigt Euch…!“

„Wir stehen am Beginn einer höchst gefährlichen Phase…der Weltgeschichte“, stellt der deutsche Historiker Heinrich August Winkler in einem Interview mit der ZEIT (Nr. 50) am Ende dieses Jahres fest. Dies ist eine Behauptung, die sich im nächsten Jahr in vielen Bereichen bestätigen wird.


Die weltweit über 20 Kriege, vor allem der Putins gegen die Ukraine und seine unverhohlenen, auch nuklearen Drohungen gegen den Westen, werden eine ständige Gefahr für den Weltfrieden bleiben. Aber dies allein würde die düstere Warnung von Winkler nicht rechtfertigen. Er weist zurecht auf die unkalkulierbaren weltpolitischen Folgen der zweiten Amtszeit von Trump, den Klimawandel und den Zustand internationalen Beziehungen hin.


Und bei näherer Betrachtung haben sich diese internationalen Beziehungen bereits seit Jahren fundamental verändert.

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„Democrats, unite…!“

"We are at the beginning of a highly dangerous phase...of world history", the German historian Heinrich August Winkler states in an interview with the ZEIT (No. 50) at the end of this year. This is a claim that will be confirmed in many areas next year.

Anne Appelbaum in her book "The Axis of the Autocrats" (page 177pp) calls on us: "Democrats unite!" She appeals "to the citizens of the democracies of North America, Europe, Asia, Africa and Latin America to recognize how much they have in common and how much they have in common with the people living in autocracies who share their values. We need each other, today more than ever before, because our democracies are not safe. No democracy is safe."

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… aus den Fugen …

Zur Jahreswende 2022/2023

Am Ende dieses Jahres mutet die Bemerkung des Bundeskanzlers, wir stünden vor einer „Zeitenwende“, recht pathetisch und zugleich verharmlosend an. Denn die Welt scheint aus den Fugen geraten zu sein.


Eine Krise jagt die nächste:

  • Weltweit gibt es derzeit 28 Kriege und bewaffnete Konflikte und es gibt Krieg in Europa, keinen Bürgerkrieg, sondern den brutalen, verbrecherischen Angriffskrieg einer nuklearen Großmacht mit dem Ziel, einen Nachbarstaat zu vernichten.
  • Dieser Krieg hat in seiner Konsequenz zu einer weltweiten Ernährungskrise, einer Energiekrise und Wachstumseinbußen, verbunden mit hoher Geldentwertung geführt.
  • Eine Pandemie lässt die Welt nur langsam aus ihrem Griff. Sie hat weltweit Millionen Menschenleben gefordert und die Gesundheit von noch weit mehr Menschen langfristig beschädigt.
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... out of joint ...

At the turn of the year 2022/2023

At the end of this year, the German Chancellor's remark that we are facing a „turning point" seems quite pathetic and at the same time trivializing. Because the world seems to be out of joint.


One crisis follows another:

  • There are currently 28 wars and armed conflicts worldwide and there is war in Europe, not a civil war, but the brutal, criminal war of aggression of a nuclear superpower with the aim of destroying a neighboring state.
  • As a consequence, this war has led to a worldwide food crisis, an energy crisis and growth losses, combined with high currency devaluation.
  • A pandemic is slow to let the world out of its grip. It has claimed millions of lives worldwide and damaged the health of many more people in the long term.
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Dr. Kurt Schelter

Wichtige politische Stationen


  • 1974 — 1987



Referent für Personalangelegenheiten und Haushalt im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Kabinett– und Landtagsreferent im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, stellvertretender Leiter der Abteilung „Führungshilfen und Grundsatzfragen“ im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Leiter des Ministerbüros im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung

weiter zur Person
Ein Mann mit einem lila Schal hält ein Mobiltelefon.

Rechtsgebiete

Eine Statue der Gerechtigkeit, die vor einem Stapel Bücher eine Waage hält.
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Beiträge

Ein Mann sitzt auf einem Stuhl und liest ein Buch.
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Eurolaw-Verlag

Eine blaue Flagge mit gelben Sternen in einem Kreis
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